1. Marathon zur Sommersonnenwende 

am Mittwoch, 21. Juni 2017

 

 

Organisation: Laufwerk Kassel,                     Sylke Kuhn

 

Start:        17 Uhr,

              Treffen 16:45 Uhr                

Treffpunkt:   34123 Kassel, Straße                 Fuldaaue,

              Parkplatz P1,                       ggü. Messehallen,                   /Ecke                                                                                                       Damaschkestraße

 

Strecke (identisch mit Strecke Buga-See-Marathon):   

          

Es wird ein Auftaktstück von 1.870 m durch die Fuldaaue gelaufen (entlang der Damaschkestraße zur Damaschkebrücke, nach rechts auf den Weg, dann links unter der Brücke durch und an der Fulda entlang bis zum Wendepunkt an der Eisenbahnbrücke, danach die gleiche Strecke zurück bis zum Startpunkt). Im Anschluss folgen 10 Runden mit je 4,06 km durch die Fuldaaue um den Buga-See herum. Das Auftaktstück und die erste Runde werden gemeinsam gelaufen. Wer die Strecke bereits kennt, kann von Beginn an sein eigenes Tempo laufen.

 

Start und Ziel ist vor dem Hinweisschild zwischen dem Restaurant „Strandbar“und dem Parkplatz P1.

 

Die Strecke wurde per GPS und Messrad am 26.10.2016 vermessen und verläuft flach, gelaufen wird auf befestigten Parkwegen.                                              

 

Verpflegung:    Eine Verpflegungsstelle pro Runde. Stilles Mineralwasser, Cola, Iso, Salzstangen, Kekse,                     Bananen, Äpfel, Nüsse, Gummibärchen, …

 

Zeitlimit:      6 Stunden plus Toleranz der Organisatorin, eigene Zeitnahme

 

Startgeld:      0 Euro, eine Spende von 7 € zur Kostendeckung wird erbeten

 

Teilnehmer:     24 max.

 

Meldeschluss:   Bei Erreichen des Teilnehmerlimits oder am Vorabend, 18 Uhr    

 

Auszeichnung:   Urkunde und Medaille für alle vorangemeldeten Marathonfinisher vor Ort,

                Ergebnisliste im Internet

 

Wertung:        nach DLO, Mindestalter 18 Jahre

 

Sonstiges:      Duschen, Toiletten und Umkleiden sind nicht vorhanden.

                Mit der Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer/die Teilnehmerin damit einverstanden, dass im                 Zusammenhang mit diesem Marathon gemachte Fotos/Videos auf dieser Internetseite                             veröffentlicht werden dürfen. Die Organisatorin behält sich das Recht vor, Anmeldungen ohne                 Angabe von Gründen abzulehnen. Der Lauf findet bei jeder Witterung statt.

 

Haftung:        Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Die Organisatorin übernimmt für Unfälle und Ver-

                letzungen aller Art sowie Diebstahl oder sonstige Schäden keine Haftung. Mit der Anmeldung                   stimmt die Teilnehmerin/der Teilnehmer diesem Haftungsausschluss zu. Jede/jeder haftet für                   sich selbst.

 

Anmeldung:      mit Angabe von Name, Altersklasse, Verein, Wohnort per Mail an: sylkekuhn@aol.com 

 

 

STARTLISTE, Stand 18.06.2017: 

 

1. Sylke Kuhn        W45    100 Marathon Club              Kassel

2. Michael Kiene     M45    100 Marathon Club              Northeim

3. Peter Orth        M70    100 Marathon Club/LG Vellmar   Vellmar

4. Jürgen Haschen    M55    100 Marathon Club              Kassel

5. Timo Dreiser      M50    100 Marathon Club              Dintesheim

6. Nicole Fietkau    W45    LG Vellmar                     Ahnatal

7.

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Hintergrund: 

Die Sommersonnenwende findet 2017 am 21. Juni statt. Zur Sommersonnenwende erreicht die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde die höchste Mittagshöhe bzw. ihren höchsten Stand über dem Horizont. Zu diesem Zeitpunkt herrscht der längste Tag und die kürzeste Nacht, weil der größere Teil der täglichen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts liegt. 

 

Das typische Juni-Sommerwetter und die in mittleren Breiten der Nordhalbkugel noch frühlingshafte Wachstumsstimmung in der Natur ist ideal für Freiluftveranstaltungen aller Art. So ist die Sonnenwende ein willkommener Anlass für Feste oder Feiern um diesen Tag herum.

 

Den Tag der Sommersonnenwende betrachten seit jeher manche Menschen als mystischen Tag - manche begehen ihn mit weltlichen oder religiösen Feierlichkeiten. Die Verehrung der Sonne und des wiederkehrenden Lichtes geht auf Traditionen in prähistorischer Zeit zurück. Die Sonne hat essentielle Bedeutung für das irdische Überleben. Die Sommersonnenwende trug einen Aspekt des Todes und der Vergänglichkeit in sich. Dem gegenüber standen die länger werdenden Tage nach der Wintersonnenwende, die Leben und Auferstehung verkörperten. Diese Wendepunkte schlugen sich entsprechend in Ritus und Mythologie nieder. Je größer der Unterschied zwischen dem harten Winter und dem warmen Sommer, desto intensiver wurde von jeher dieser Tag gefeiert.

 

Im Norden Europas, wo in der sommerlichen Jahreszeit die Nächte gar nicht mehr dunkel werden (man spricht auch von den Weißen Nächten), haben Sonnenwendfeiern - als Mittsommerfest bezeichnet - mehr Bedeutung als zum Beispiel in Südeuropa. Seit der Christianisierung Europas werden Mittsommerfeste oft mit dem Heiligen des 24. Juni, Johannes dem Täufer, verbunden, der als besonders machtvoller Heiliger galt. Einige der Sonnenwendbräuche, wie die Johannisfeuer, sind nach ihm benannt. Hier liegt das Datum kurz nach der tatsächlichen Sommersonnenwende, da das Datum des Julianischen Kalenders benutzt wurde (www.kleiner-kalender.de und wikipedia).