2. Marathon zur Wintersonnenwende 

am Freitag, 

21. Dezember 2018

 

 

Organisation:                  Laufwerk Kassel, Sylke Kuhn

 

Start:                        9 Uhr, Treffen 8:45 Uhr                             

 

Treffpunkt:      

34121 Kassel, Auedamm 17,                                                                                    Parkreihe schräg gegenüber                                                                                  Gaststätte "Pfannkuchenhaus",

                                                                              Eingangsbereich Staatspark                                                                                  Karlsaue

                     

 

Strecke:         4,3 km lange Rundstrecke, 10 mal zu durchlaufen

Strecke (identisch mit Strecke Orangerieschloss-Karlsaue-Marathon):   

 

Start und Ziel ist im Staatspark Karlsaue, am inneren Bereich des „Hirschgrabens“ (Verpflegungspunkt) an der Brücke/Parkbank, unterhalb der Straße „Auedamm 17 “. Gelaufen wird entlang des Hirschgrabens Richtung Süden bis zu dessen Ende, dann geht es nach rechts zum Aueteich und um den Aueteich über die Brücke mit Blick auf Schwaneninsel und Pavillon herum. Nach nicht ganz vollständiger Umrundung führt die Strecke nach links bis zum nächsten Gewässer, dem „Küchengraben“. Ab da geht es nun im Innenbereich nördlich bis zur Karlswiese, wobei schon von weitem das prachtvolle Orangerieschloss zu erahnen ist, weiter im westlichen Bereich der Karlswiese , direkt an der Orangerie vorbei und Richtung Süden, wo nun die zwölf Statuen aus der Mythologie zu sehen sind. Unmittelbar vor der ersten Figur geht es nach links, hier wird wieder auf der Innenseite des Hirschgrabens bis zum Start-/Zielpunkt gelaufen. Die erste Runde wird gemeinsam bzw. mit Streckenkundigen gelaufen. Wer die Strecke bereits kennt, kann von Beginn an sein eigenes Tempo laufen.

 

Die Strecke wurde per GPS und Messrad am 17.01.2017 vermessen und verläuft vollkommen flach. Gelaufen wird auf befestigten/geschotterten Parkwegen.           

 

Verpflegung:    Eine Verpflegungsstelle pro Runde. Stilles Mineralwasser, Apfelsaft, Tee, Salzstangen,                      Kekse, Bananen, Äpfel, Nüsse, Gummibärchen

 

Zeitlimit:      6 Stunden plus Toleranz der Organisatorin, eigene Zeitnahme

 

Startgeld:      0 Euro, eine Spende von 8 € zur Kostendeckung wird erbeten

 

Teilnehmer:     20 max.

 

Meldeschluss:   Bei Erreichen des Teilnehmerlimits oder am Vorabend, 18 Uhr    

 

Auszeichnung:   Urkunde und Medaille für alle vorangemeldeten Marathonfinisher vor Ort,

                Ergebnisliste im Internet

 

Wertung:        nach DLO, Mindestalter 18 Jahre

 

Sonstiges:      Duschen und Umkleiden sind nicht, Toiletten nur in der wärmeren Jahreszeit vorhanden. 

                Mit der Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer/die Teilnehmerin damit einverstanden, dass im                 Zusammenhang mit diesem Marathon gemachte Fotos/Videos auf dieser Internetseite

                veröffentlicht werden dürfen. Die Organisatorin behält sich das Recht vor, Anmeldungen ohne

                Angabe von Gründen abzulehnen. Der Lauf findet bei jeder Witterung statt. Vor- oder                          Nachstarts sind vorher mit der Organisatorin abzustimmen. Mit der Anmeldung erklärt der                      Teilnehmer, dass er ausreichend trainiert und sportgesund ist. Der Lauf findet statt ab                      drei Marathonteilnehmern. 

 

 

Haftung:        Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Die Organisatorin übernimmt für Unfälle und Ver-

                letzungen aller Art sowie Diebstahl oder sonstige Schäden keine Haftung. Mit der Anmeldung                   stimmt die Teilnehmerin/der Teilnehmer diesem Haftungsausschluss zu. Jede/jeder haftet für                   sich selbst.

 

Anmeldung:      mit Angabe von Name, Altersklasse, Verein, Wohnort per Mail an: sylkekuhn@aol.com 

 

 

STARTLISTE, Stand 05.08.2018: 

 

1.  Sylke Kuhn                W45    100 Marathon Club                   Kassel

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Hintergrund: 

Die Wintersonnenwende findet 2018 am 21. Dezember um 23.22 Uhr statt. Zur Wintersonnenwende erreicht die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde die geringste Mittagshöhe über dem Horizont. Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer. Die Wintersonnenwende fällt in der Mitteleuropäischen Zeitzone gegenwärtig etwa gleich häufig auf den 21. und 22. Dezember; der 21. wird künftig häufiger werden.

 

Die Wintersonnenwende markiert den Beginn des astronomischen Winters. Zur Wintersonnenwende erreicht die Sonne im Jahreslauf ihren tiefsten Stand in Bezug auf den Meridiandurchgang. Zu diesem Zeitpunkt herrscht der kürzeste Tag und die längste Nacht, weil der größere Teil der täglichen Sonnenbahn unterhalb des Horizonts liegt. Nahe den Polarkreisen gibt es zur Wintersonnenwende einen Tag ohne Sonnenaufgang. Während dieses Zeitraums liegt die tägliche Sonnenbahn am Nordpol vollständig unterhalb des Horizonts.

 

Obwohl der Tag der Wintersonnenwende der kürzeste Tag ist, tritt der früheste Sonnenuntergang bereits etwa zehn Tage früher und der späteste Sonnenaufgang erst etwa zehn Tage später ein. Ursache hierfür ist die Zeitgleichung, welche die Differenz zwischen der wahren Sonnenzeit ("wahre Ortszeit") und der mittleren Sonnenzeit ("mittlere Ortszeit") eines Ortes bezeichnet.

Da ab dem 21./22. Dezember die Tage wieder länger werden, war die Wintersonnenwende in vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen ein wichtiges Fest, das oft ein paar Tage vor bzw. nach dem Datum der tatsächlichen Sonnenwende gefeiert wurde. Schon steinzeitliche Kultstätten wie Stonehenge erfassten diesen Zeitpunkt mittels der relativ leicht feststellbaren Auf- und Untergangspunkte der Sonne, die zu Winterbeginn etwa im Südosten bzw. Südwesten liegen.

 

Zur Zeit der Einführung des Julianischen Kalenders lagen die Wntersonnenwende auf dem 25. Dezember. Das christliche Weihnachtsfest, mit dem die Geburt Jesu gefeiert wird, findet heute kurz nach der tatsächlichen Wintersonnenwende statt. Umstritten ist, ob zumindest die nördlichen Germanen um die Wintersonnenwende das Julfest feierten. (Mit Material von: Wikipedia) Der Text "Wintersonnenwende" wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.